Die Wissenschaft hinter stressreduzierender Atmung
Wenn Stress dich aktiviert, übernimmt der Sympathikus das Ruder. Durch ruhige, gleichmäßige Atemzüge signalisierst du dem Parasympathikus: Gefahr vorüber, es darf entspannt werden. Dieses biologische Zusammenspiel nutzt du bewusst, um Anspannung zu lösen und Klarheit zurückzugewinnen.
Die Wissenschaft hinter stressreduzierender Atmung
Eine etwas längere Ausatmung erhöht deine CO2-Toleranz und beruhigt den Atemreflex. Das fühlt sich zunächst ungewohnt an, wirkt jedoch wie ein inneres Dimmerlicht: Der Puls sinkt, Gedanken verlangsamen sich, und die innere Unruhe verliert an Lautstärke.
Die Wissenschaft hinter stressreduzierender Atmung
Das Zwerchfell ist dein Atemmotor. Wenn du aufrecht sitzt, sanft in Bauch und Flanken atmest und Schultern weich lässt, arbeitet es freier. So vertieft sich dein Atem automatisch, der Brustkorb öffnet sich, und Stress hat weniger Angriffspunkte.